Prof. Dr. Barbara Stauber

Frau Stauber ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik. Sie ist seit dem 1. März 2007 am Institut für Erziehungswissenschaft.

Barbara Stauber befasst sich mit Forschung zu biografischen Übergängen, unter besonderer Berücksichtigung von Gender-Aspekten, und vor allem in den Bereichen Übergänge in die Arbeit, Übergänge in die Elternschaft und jugendkulturelle Übergänge. Biografische Übergänge sind für sie in doppelter Hinsicht ein sensibilisierendes Konzept für Disziplin und Profession der Sozialpädagogik: sie sind der Anlass für sozialpädagogische Theoriebildung und Praxisentwicklung, wie sie auch Resultat sozialer Herstellungsprozesse sind, an denen sozialpädagogische Perspektiven und Praxisansätze durchaus beteiligt sind. Für die Analyse solcher Prozesse des Hervorbringens von Übergängen ist die kritische Perspektive auf miteinander verschränkte Dimensionen der Erzeugung sozialer Ungleichheit unabdingbar. Als Untersuchungsstrategie wird bevorzugt auf die Methoden der rekonstruktiven Sozialforschung zurückgegriffen.

Vom Wintersemester 2009/2010 bis zum Sommersemester 2011 war Frau Stauber Direktorin des Instituts.

 

 

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